Basilikum

( Ocimum basilikum )

 

 

Basilien, Braunsilge, Josefskräutlein, Hirnkraut, Königskraut, Nelkenbasilie,

Königsbalsam ,

 

 

                             

Juli - August

 

                       

in den Sommermonaten

 

               

Samen und Kraut


 

         

eine 1-jährige Pflanze, die bis 40 cm hoch wird. Sie verbreitet einen angenehmen Geruch. Die Blüte ist unscheinbar.


 

 

 

                           

Tee gegen Blasen - und Nierenleiden, Blähungen, mangelhafte Verdauung, Magenkrämpfe und Gallenleiden, gegen Erkältung und Grippe, Bronchitis, Atemwegserkrankungen, Verstopfung, Erbrechen und Kopfschmerzen, gegen Menstruationskrämpfe,Nierenerkrankungen und Harnbrennen.

Gegen nervliche Störungen wie : Melancholie, Depressionen, nervöse Spannungszustände, Hypochondrie, allgemeine grundlose Traurigkeit, übergroße Sentimentalität.  

Kalter Aufguß aus den Samen wird gegen Fieber u. Nierenaffektionen verwendet. Krampflösend und Brechreizlindernd.

 

 

 

                        

Zur Wundheilung. Bei Schnupfen wird Basilikum zusammen mit Kamille, als Dampfbad verwendet. Die Tinktur bei Entzündungen im Mund und Rachen.

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keine bekannt, allerdings soll das Kraut auch abortiv wirken und daher ist es von Schwangeren nur unter Kontrolle des Arztes anzuwenden.

 

  

 

ätherischesÖl, Gerbstoff, Saponin, Pflanzensäuren ( Oleanol, Ursolsäure )

 

 

Weitere Anwendungsmöglichkeiten und Rezepte :  

Der Tee kann auch gut gegen Mundfäuleverwendet werden.

 

Teebereitung mit 1 -2 Eßl. auf 1/2 Liter Wasser.

 

Bei Fieber kann man 30 - 40 Tropfen der Tinktur in ein Glas Wasser geben.

 

 

Für Liebeszauber und Schlichtungen von Streit zwischen Liebenden. Das Kraut zieht Geld an und bringt Glück in einem neuen Haus. Zum Austreiben von Geistern und rituellen Bädern. Es schützt in großen Menschenmengen.

Eine bereits in der Antike bekannte Gewürzpflanze, in Deutschland im 13 Jahrhundert durch Albertus Magnus genannt. Im 16 – 17 Jahrhundert war die Pflanze eines der bekanntesten „Haupt – und Herzkräuter „. Im 18 Jahrhundert Bestandteil vieler Kräuterteemischungen.


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