Buchsbaum

( Buxus sempervirens )

 

Familie der Buchsbaumgewächse

 

                            

März - April

                     

April - Juni

                 

Blätter


 

       

Ein bis 3 Meter hoch werdender Baum, der häufig in Gärten und

auf Friedhöfen anzutreffen ist.  Die Blätter sind grünlich - gelb .

 


 

 

 

 

Die innerliche Anwendung ist, aufgrund der Giftigkeit abzuwägen,

eine Anwendung findet statt bei :  Abführmittel, das Pulver

der Blätter bei chronischem Rheuma, fiebersenkend.

 

 

      

Der Buchsbaum wird äußerlich angewendet bei / als :

Haarwuchsmittel,dasaus den Blättern gewonnene Öl bei :

Hautausschlägen, Hautunreinheiten, gegen Haarausfall

 

 

 

 

Aufgrund der Giftigkeit der Pflanze ist eine innerliche Anwendung

der Droge nicht zu empfehlen, da gute Ausweichmöglichkeiten ( ohne Nebenwirkungen ) zur Verfügung stehen. Ob Giftstoffe der Droge , bei der äußerlichen Anwendung, auch in den Körper übergehen, ist nicht bekannt.

Zeichen von Überdosierung  sind Erbrechen, Durchfall, Schwindel , Krämpfe, allerdings können diese Erscheinungen auch bei normaler Dosierung auftreten – die Anwendung ist nicht zu empfehlen.

 

 

diverse Alkaloide, ätherisches Öl, Gerbstoffe

 

 

 Weitere Anwendungsmöglichkeiten und Rezepte :

 

EinHaarwuchsmittel: 1 Handvoll Brennessel  wird mit Buchsbaumblättern und -zweigen, mit Salbei , Klettenwurzel und Frauenhaar vermischt und in einer Flasche mit Essig  angesetzt 3 Tage stehen lassen , abseihen. Nach jeder Haarwäsche anwenden.

 

Für blondes Haar : Das Holz vom Buchsbaum zerkleinern und ½  Stunde sieden. Mit dieser Lauge die Haare waschen und zum kämmen den Kamm in die Lauge tauchen. Läßt

blonde Haare schöner wirken.

 

 

Der im Mittelmeer beheimatete Baum wurde in der antike lediglich als Nutzholz verwendet. Erst im Europa des 16. und 17 Jahrhunderts wurde die Pflanze auch medizinisch genutzt. Die Anwendung war bei Syphillis und Zahnschmerzen genannt.


Buchsbaum