Efeu

( Hedera helix )

 

Familie der Araliengewächse

 

 

Epich, Baumepichblätter, Ewigheu, Hühneraugenkraut, Mauerepich, Schreckblätter,

gemeiner Efeu

 

 

                             

August - Oktober

                         

das ganze Jahr

                   

Blätter

 


 

 

          

ein kriechendes Kraut , an Bäumen und Mauerwerk. Mit

dunkelgrünen Blättern.

 


 

 

                              

Nur als Extrakt anwenden ( hom. Tinktur auch nur in der Apotheke kaufen und nicht selbst herstellen.) . Anwendung : Leber-, Gallen-, Milzleiden. Gelbsucht, Steinleiden, Gicht,Rheuma, Nasenpolypen, Krätze und Erbgrind. Keuchhusten und Erkältungen

 

 

                           

Das Harz als Salbe gg. Kopfungeziefer. ( Bessere Mittel gibt es in der Apotheke ) Mit einer Abkochung aus Efeublättern kann man bei Infektionen Scheidenspülungen vornehmen. Als Breipackung angewendet hilft Efeu gegen Nervenschwäche, Drüsenvergrößerungen, Furunkel und Abszesse, Nebenhöhlenleiden und Geschwüre.

Salbe aus den frischen, jungen Trieben kann man bei Sonnenbrandeinsetzen

 

 

Die ganze Pflanze ist stark giftig und sollte daher,

( auch  bei äußerlicher Anwendung ) nicht  frisch angewendet werden

Die Blätter lösen Magen- und Darmreizungen aus.

AM GEFÄHRLICHSTEN  SIND DIE BEEREN , SIE SIND TÖDLICH GIFTIG UND SOLLTEN NIEMALS VERZEHRT WERDEN !

 

5 % Saponine ( Gemisch ),

 

 

 

Efeu wird mit Treu gleichgesetzt. Hochzeitskränze aus Efeu sollen Treue und Glück bringen. Zieht Glück, Liebe und Treue an.

Efeu war schon den Römern als Heilpflanze bekannt, im nordeuropäischem Raum wurde die Pflanze erst durch Hildegard von Bingen genannt.

Die in Wein gekochten Blätter wurden zerstoßen und als Auflagen gegen Hühneraugen und Wunden eingesetzt.


EfeublätterEfeu