Fichte

( Picea excelsa )

 

Familie der Zapfenträger

 

 

Schwarztanne, Rottanne, Kreuztanne, Rotfichte, Pechtanne, Gräne, Taxen,

Harztanne, Tannenbaum, Fichtenbaum, Feichte, Fiechte, Gränenfichte, Gränenholz, Schwarztanne

 

 

                          

Frühjahr

                       

Nadeln = im ganzen Jahr, Zapfen = Herbst

                  

Nadeln und Zapfen, Spitzen

 


 

        

bekannt

 

 


 

 

 

                           

Die Nadeln werden zu hautbelebenden und nervenstärkenden

Bädern ( ca. 3 Pfund Nadeln in 5 Liter kaltem Wasser

ansetzen , über Nacht stehen lassen und dann 1/2 Stunde

kochen. ) Kneipp empfiehlt bei Lungenschwäche ab und zu einmal

Fichtenharz in der Größe einer Erbse einzunehmen

Siehe auch Weißtanne. Die Nadeln werden als energiespendend

 bei Erkältungserkrankungen genannt

 

 

                        

Als Bad und für Salben gegen Ekzeme und Juckreiz , die

Herstellung ist aber für den Hausgebrauch zu schwierig.

 

 

 

Bei Anwendungen mit Fichtenterpentin ist stets der Arzt zu fragen

 

Der Nadelholzteer besteht aus einem Gemisch unterschiedlichster Substanzen wie allipathischen und aromatischen Kohlenwasserstoffen, Phenolen, Aldehyden, Harzsäuren.

 

 

Hildegard von Bingen führte die Pflanze bereits als heilend in ihrer „Physika“ auf.

Ein aus den grünen Fichtenzweigen hergestellte Absud galt als besonders gut einsetzbar gegen Skorbut.

Aus dem Harz wurden schon früh Pflaster gegen Gicht und Rheumatismus hergestellt.


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