Gingkobaum
( Gingko biloba )
Familie der Gingkogewächse
Tempelbaum
April - Juni
in den Sommermonaten
die grünen Blätter
ein bis 30 Meter hoher Baum , der in vielen Ländern beheimatet
ist, oft in Parkanlagen.
die Blätter bewirken eine deutliche Verbesserung der Hirndurchblutung,
( oft äußert sich diese als Schwindel, Störung im Sprechver-
mögen, Kopfschmerzen und Ohrensausen etc. )
uninteressant
keine bekannt Anwendung der fertigen Produkte. die Teebereitung
ist nicht möglich. Die Samen werden allerdings in Japan und China geröstet gegessen, eine Giftigkeit ist wohl nicht vorhanden.
Die Flavonoide Kämpferol, Querzetin Gingketin und Weitere. Sesquiterpene, Gerbstoffe, wenig ätherisches Öl.
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Wahrscheinlich habe die Tempelhaine Japans und Chinas das überleben des Baumes gesichert. Der erste deutsche Bericht über die Pflanze stammt aus dem Jahre 1712 durch den Arzt Engelbert Kaempfer, er hielt sich von 1690 –1692 in Japan auf. Der Name der Pflanze ist eine Verfälschung aus dem japanischem Namen Gin – kyo, der Silberaprikose bedeutet.
Die Einführung nach Europa erfolgte im Jahre 1754. Zuerst als Zierpflanze wurde der Baum im Jahre 1770 in Wiener Parks angepflanzt.