Himbeere
( Rubus idaeus )
Familie der Rosengewächse
Anbus, Ampe, Grollbeere, Haarbeere, Heidelen, Hexenschmierbeere, Hochbeere,
Kratzbeere, Waldbeere, Hindbeere, Entenbeere, Ambas, Himmelbreme, Himpeln, Hindelbeere, Hingstbesing, Hendenbeere, Hendelbeere, Hohlbeere, Katzenbeere, Made- , Mohl - , Mutterbeere, Nidelbeere, Runzelbeere
Mai - Juni
Juli - August
Beeren, Blätter, junge Triebe
bekannt
die Beere wirkt kühlend und zusammenziehend,
Himbeerblättertee ist ein Hausmittel gegen Durchfall und
werden. Der Blättertee ist ein Mittel gegen Schleimhautentzündungen in Mund, Magen, Rachen und Darm.
Blutreinigende Wirkung und guter Geschmack.
Mit Honig gesüßt bei Erkrankungen der Atemwege,
bei Hautausschlägen und Störungen der Periodenblutung.
Als Dosierungsanleitung werden 1,5 g oder 1 gehäufter Teelöffel genannt
uninteressant
keine bekannt
Gerbstoffe und viel Vitamin C
Weitere Anwendungsmöglichkeiten und Rezepte :
Teebereitung : Man nimmt 3 -4 Teelöffel pro 1/2 Liter Wasser.
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Seit dem erscheinen der Menschheit werden Blätter und Früchte der Himbeere verwendet. Dioskurides empfahl ein aus Blüten und Honig hergestellte Salbe gegen Augenentzündungen und Gesichtsrose. Plinius erwähnte die Pflanze in seinen Schriften.
Im 16. Jahrhundert empfahl Bock die Pflanze als kühlendes Getränk für Fieberkranke, diese Anwendung ist bis heute erhalten geblieben.
Weiter wurden Anwendungen gegen Durchfälle, Ohnmachten Schwangerer genannt.
Es lässt sich aus den Blättern und frischen Trieben ein hervorragendes Tee für alle Tage herstellen.
Der bekannte Himbeersirup wird aus einem Teil ausgepreßtem Beerensaft und 2 Teilen Zucker durch einkochen bereitet.
Himbeeressig wird mit obigem Saft und 2 Teilen Weinessig bereitet
