Hundspetersilie
( Aethusa cynapium )
Familie der Schirmträger
Faule Grete, Gartenschierling, Glanzpeterle, Gleiße, Hundsdill, Katzenpeterle,
Tollkraut, wilder Kerbel, wilde Petersilie, Dillkraut, Dillwurzel, wilde Grönte, Hundspeterling, Glanz -, Katzen -, Krötenpeterling, wilder, stinkender Peterlein, kleiner Schierling.
Juni bis Oktober
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Die Pflanze ist einjährig, das heißt, jede Pflanze kommt im Laufe des Sommers zum blühen, der Geruch der zerriebenen Blätter ist unangenehm. Die Pflanze ist in ihren Auswirkungen dem Fleckenschierling sehr ähnlich.
Nur in der homöopathischen Verdünnung und nur unter ärztlicher Aufsicht.
Brechdurchfall der Säuglinge, Brechdurchfall nach verdorbener Nahrung, bei Darmkatarrh, Sommerdurchfällen, Kinderkrämpfen, Epilepsie von Halbwüchsigen, bei Gefäßneurosen, ständiger Schläfrigkeit, Wassersucht, Gehirnlähmung
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Eine Anwendung der Pflanze sollte in keinem Fall geschehen, ohne
vorherige Absprache mit dem Arzt. Für einige der oben angegebenen Krankheiten stehen auch weit bessere Medikamente und Heilmittel aus der Volksheilkunde zur Verfügung. Außerdem ist zu beachten das eine ständige Vergiftungsgefahr besteht. Die Pflanze ist tödlich giftig und ein enger Verwandter des Fleckenschierlings. Versehentlich Anwendung hat, ohne sofortige ärztliche Hilfe, tödliche Folgen.