Ulme
( Ulmus camprestis )
Feldulme, Rüster
März - April
Sommer
Innenrinde, Blätter
bekannter Baum
In der Volksheilkunde wird die, von der Borke befreite, Innenrinde genannt als : anregend, schweiß- und harntreibend,zerteilend, erweichend, lindernd, bei Verdauungsschwäche,Schlaflosigkeit, Wechselfieber, Schleimhautkatarrhen,Blutungen, Rheuma, Gicht und Wassersucht.
Frisch zerquetschte Blätter werden als Auflage verwendet bei :chronischen Hautausschlägen, Flechten, Wunden undGeschwüren.In der Homöopathie wird eine Essenz aus jungen Zweigenhergestellt, die angewendet werden kann bei Rheuma undfrischen Wunden.
keine bekannt
Weitere Anwendungsmöglichkeiten und Rezepte :
Nach Dr. Bohn wird Ulmenrinde angewendet bei Durchfällen, harnsaurer Blutentmischung, gichtischen und rheumatischen Beschwerden, Flechten, Geschwüre gichtischer und skrofulöser Art.
Die Ulme
Bei Durchfall hilft dieser Tee
2 Teile Ulmenrinde, 1 Teil Eichenrinde, 1 Teil Tormentillwurzel
1 gehäufter Teelöffel mit 1 Tasse kaltem Wasser aufkochen, 5 min. kochen. Je nach Bedarf 2 - 3 Tassen täglich.
Die Ulme hilft gegen Frustration und die Unfähigkeit sich den konkreten Anforderungen des Lebens zu stellen. Mindert Existenzprobleme.