Wasserschierling
( Cicuta vir
Familie der Schirmträger
Berstkraut, Barzenkraut, Tollkraut, Wödendung, Wödescherling, Weidendung, Wütscherling, Wodeschern, Wutscherling
Juli und August
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Ein ausdauernder, dicker Wurzelstock mit Hohlkammern. Der Stengel ist aufrecht und kann meterhoch werden.
Die Pflanze darf innerlich nicht angewendet werden.
Homöopathisch gegen Starrkrampf, epileptische Krämpfe, Schlafsucht, Schwindel, Erbrechen beim Aufstehen vom Bett, Schwäche der Sehkraft.
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Die Pflanze ist tödlich giftig. Anwendungen sollten, wenn überhaupt, nur unter strengsterÜberwachung durch den Arzt geschehen. Die Pflanze schmeckt süßlich scharf, der Geruch ist stinkend und betäubend.
Nach Überschwemmungen ist es schon zu Verwechselungen mit Petersilienwurzeln gekommen, die Folgen sind tödlich. Anzeichen einer Vergiftung sind Entzündungen, Erbrechen, heftiger Durchfall – dieser zeigt eine Angegriffenheit von Rückenmark und Gehirn.
Also Gegenmittel sind Brechmittel, Essig und Kampfer anzuwenden und der Notarzt zu informieren.